
"Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken machen wir die Welt."
(Weisheit von Buddha)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Menschen scheinbar das Glück und den Erfolg gepachtet haben, während andere in einer Sackgasse stecken, unglücklich, krank oder erfolglos sind?
Auch ich gehörte bis zum Jahr 2006 zu den Menschen, die in ihrem Leben gescheitert waren. Egal, was ich anpackte, es wollte mir nicht gelingen. Weder im zwischenmenschlichen, noch im beruflichen Bereich. Ich wurde geplagt von Depressionen, großen Geldsorgen, war voller Unmut und habe mich ständig über alles aufgeregt und mich oft gefragt „Was soll das hier alles eigentlich?“. Ich habe mich wie in einem Hamsterrad, versklavt und ohnmächtig gefühlt. Ich habe nichts mehr als lebenswert empfunden und konnte überhaupt nicht fassen, dass es mir so erging.
Gleichzeitig habe ich mich damals intensiv mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt und mit der Frage, wie das Leben eigentlich tatsächlich funktioniert und viele Bücher dazu gelesen. Die haben sich auch prima gelesen und gut angefühlt. Aber mein Leben hat sich dadurch nicht verändert. Mir ging es anschließend immer noch schlecht.
Die große Veränderung kam für mich erst, als ich in der Lage war, bewusst in die in mir stattfindenden Vorgänge einzugreifen und diese Prozesse (Muster) in meinem Innersten so zu verändern, dass sich meine Einstellung wirklich veränderte. Das war der Durchbruch!
Heute ist mein Leben wunderbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann manchmal kaum fassen, welche Geschenke mir geboten werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass jedem Menschen das Leben zusteht, das er wirklich möchte, und zwar in jedem Bereich. Jeder trägt die Möglichkeiten und das Potential dafür in sich. Ohne Selbstvergewaltigung, ohne aufgesetztes positives Denken. Allein durch die Tatsache, dass uns das Leben spiegelt, wer und was wir selbst wirklich sind. Das Wissen darum reicht nicht. Man muss es tun. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen, der Theoretiker vom Praktiker. Und wie gelingt das? Durch das praktische Verändern der in unserem Unterbewusstsein abgespeicherten Überzeugungen und Glaubenssätze, die wie Programme im gleichen Muster ablaufen und unser Leben bestimmen.
Mir wurde klar, dass ich eine Technik benötige, die ich in den Alltag integrieren und immer dann anwenden kann, wenn mich Ängste, Sorgen oder Blockaden bremsen. Eine solche Technik habe ich entwickelt. Zunächst nur für mich - heute ist es meine Arbeit diese Technik zu verbreiten.